"Turboschnell oder megaentspannt - Was ist Dein Tempo?" - Wir, 21 Teilnehmer und fünf Seminarleiter, haben so manches Experiment gewagt, um unsere inneren Uhren besser kennenzulernen. Statt auf Antworten stießen wir...
In diesen Tagen, Ende August, findet in Russischen Bildungszentrum „Orljonok“ am Schwarzen Meer, das dritte und letzte Modul des ersten Durchlaufs unseres Kooperationsprojektes „Grazhdanskoe Obrazovanie“ statt. Knapp 20...
Es war einmal in Istanbul, … ach nein 80 km von Istanbul entfernt - als 16 ehrwürdige Vertreter aus 11 Ländern, darunter berühmte Persönlichkeiten wie der usbekische Sultan Nurshod II. und die georgische Vertreterin beim...
Das kann sich sehen lassen: 74 Kollegiaten setzten im Kollegjahr 2009/10 insgesamt 39 ehrenamtliche Projekte in 22 Ländern um!An verschiedenen Orten Mittel-, Ost- und Südosteuropas sowie im Kaukasus und in Zentralasien...
Frist für einen Antrag über MitOst: 1. September 2010.Ein Jugendaustausch muss nicht mit einer großen Reise verbunden sein. Austausch zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern entsteht auch beim gemeinsamen Arbeiten an...
Nun ist es soweit - das erste von insgesamt 7 geplanten Seminaren des Koopeartionsprojektes "Werkstatt Zivigesellschaftlichen Engagements" ("Майстерня громадської активності") fand am 14. bis 20. April in Cherkassy Gebiet statt. Die Teilnehmer haben sich mit dem Thema "Männer vs. Frauen - wer gewinnt?" auseinandergesetzt und schwerpunktmäßig an den Genderproblemen in der heutigen Ukraine inklusive Diskriminierung homosexueller Personen gearbeitet. Zum Höhepunkt des Seminars sind traditionellerweise Mini-Aktionen der Teilnehmer geworden.
Im Moment arbeiten die Teilnehmer weiter an ihren Projektskizzen und warten auf die zweite Etappe des Programms - Projektjury und Workshop für Projektmanagement im Juni dieses Jahres.
Wir danken dem Seminarleiter-Team sowie unseren Partnern vor Ort ("Moloda Cherkashyna") für einen gelungenen Start und sind gespannt auf die weitere Entwicklung. Ein besonderer Dank für inhaltliche und finanzielle Unterstützung geht an die Vertretung der Heinrich-Böll-Stiftung in der Ukraine sowie an die örtliche Verwaltung für Jungendangelegenheiten.
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